{"id":8,"date":"2018-10-14T18:37:44","date_gmt":"2018-10-14T18:37:44","guid":{"rendered":"http:\/\/materialistischedialektik.blogsport.eu\/?page_id=5"},"modified":"2021-06-07T16:30:37","modified_gmt":"2021-06-07T16:30:37","slug":"einfuehrung","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.materialistische-dialektik.net\/?page_id=8","title":{"rendered":"Was ist materialistische Dialektik?"},"content":{"rendered":"<p><strong>In a nutshell<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Materialistische Dialektik ist kritische Darstellung von entfremdeten gesellschaftlichen Bereichen in deren systematischem Zwangszusammenhang, und arbeitet sowohl die Abstraktionslogiken der jeweiligen Bereiche als auch deren Widerspr\u00fcche heraus. Sie hat von vornherein die praktische Zielsetzung der Emanzipation von all dem (von Entfremdung, Zwangszusammenhang, Abstraktion und Widerspr\u00fcche).<\/p>\n<p>Marx&#8216; <em>Kapital <\/em>ist die paradigmatische kritische Darstellung in diesem Sinn, als Kritik der politischen \u00d6konomie. Allerdings sind auch andere gesellschaftliche Bereiche materialistisch-dialektisch zu analysieren, das ist sowohl bei Marx der Fall &#8211; in Bezug auf Politik, Staat, Recht und Philosophie &#8211; als auch viele von Marx nicht dialektisch dargestellte Bereiche: vor allem gesellschaftliche Naturverh\u00e4ltnisse, Subjekt, Kultur, Ideologie, Kunst.<\/p>\n<p>Wenn auch materialistische Dialektik in der Regel (und zurecht) als Methode diskutiert wird, so ist sie keine Methode, die man abstrakt als formelle Methode unabh\u00e4ngig von diesen konkreten Darstellungen diskutieren k\u00f6nnte. Es gibt materialistische Dialektik also nicht <em>vor <\/em>der Kritik als &#8222;richtige Methode&#8220;, sondern nur in einer konkreten Untersuchung. Materialistische Dialektik ist gewisserma\u00dfen nichts anderes als konkret ausgef\u00fchrte kritische Gesellschaftstheorie.<\/p>\n<p>Die materialistische Dialektik ist allerdings nur die negative Methode der Kritik der Formen der kapitalistischen Gesellschaft. Ihr vorgeordnet ist daher der Historische Materialismus, von dem aus erst Probleme wie die Entstehung der kapitalistischen Gesellschaft, Verkn\u00fcpfung mit pr\u00e4- oder nichtkapitalistischen Formen, Krise, Faschisierung oder Revolution gedacht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Was hei\u00dft also materialistische Dialektik?<\/strong><\/p>\n<p>Sie m\u00fcsste ungef\u00e4hr so aussehen wie Marx es im \u201eKapital\u201c macht: Er analysiert jedes Einzelproblem (Wert, Arbeitslohn, Akkumulation, Finanzkapital \u2026) in seiner eigent\u00fcmlichen Logik, stellt aber andererseits eben diese Einzelprobleme in ihrem systemischen Zusammenhang dar. Und weil sich die Gesellschaft st\u00e4ndig \u00e4ndert, kann die dialektische Theorie nicht aus einem einmal fertigen System bestehen, sondern sie muss ihre Analyse der Einzelprobleme und den Zusammenhang best\u00e4ndig aktualisieren. Heute hei\u00dft das zum Beispiel, dass die Theorie sich Kategorien f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis des Menschen zur Natur im Klimawandel, den heutigen imperialistischen Weltmarkt, die digitalisierte Eventkultur, den antimuslimischem Rassismus, die heutige hegemoniale Weiblichkeit oder das Verh\u00e4ltnis des derzeitigen Rechtspopulismus zum Faschismus erarbeiten muss. Daf\u00fcr reicht es nicht, einzelne Begriffe f\u00fcr neue Ph\u00e4nomene zu formulieren, was ja geschieht, sondern diese Begriffe im Gesamtzusammenhang der Kategorien zu reflektieren, und damit sowohl auf Grundfragen der kapitalistischen Formen, z. B. die Werttheorie, als auch ihre konkrete Erscheinung im Alltag zu beziehen. Erst hierdurch sind die Kategorien unter dem emanzipatorischen Aspekt ihrer Aufhebung begriffen.<\/p>\n<p>Die Dialektik hat also unmittelbare Relevanz f\u00fcr die revolution\u00e4re Praxis: Erst wenn die Einzelprobleme aus diesem systemischen Zusammenhang heraus begriffen werden, k\u00f6nnen sie als Teile eines Systems, das als System \u00fcberwunden werden muss, aufgefasst werden. Erst mit einer derart ausgearbeiteten Theorie, die die aus der Praxis heraus fortentwickelt wird und in ihr breit diskutiert wird, ist Revolution praktisch m\u00f6glich. Denn erst dann kann die gegenw\u00e4rtige Gesellschaft als durch ein systematisches Ganzes beherrscht kritisch wahrgenommen werden und entsprechend die Praxis nicht dadurch aufgesogen werden.<\/p>\n<p><strong>Warum ist materialistische Dialektik heute wichtig?<\/strong><\/p>\n<p>Wir halten den Verlust des dialektischen Denkens in der gegenw\u00e4rtigen marxistischen und emanzipatorischen Diskussion f\u00fcr ein enormes Problem, vergleichbar mit dem Verlust der Klassentheorie. Ohne Dialektik hat die Theorie weder ein Konzept von Widerspr\u00fcchen noch von Totalit\u00e4t, und sie muss theoretisch in Affirmation verfallen, praktisch in Reformismus.<\/p>\n<p>Heute geht es um das Projekt der historisch angemessenen Rekonstruktion der materialistischen Dialektik innerhalb einer Diskussion innerhalb der Theorie zur Erneuerung eines revolution\u00e4ren Marxismus.<\/p>\n<p><strong>Warum &#8222;materialistisch&#8220;, im Gegensatz zu &#8222;idealistisch&#8220;?\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p>Die materialistische Dialektik hei\u00dft so, um den Gegensatz zur idealistischen Dialektik zu benennen. Dabei l\u00e4sst sie sich nicht unmittelbar aus dem Wortsinn von &#8222;materialistisch&#8220; erkl\u00e4ren. Sie ist keine Dialektik, die \u00fcber Materie, also Stoffliches nachdenkt, w\u00e4hrend die idealistische Dialektik nur \u00fcber Ideales, Geistiges nachdenken w\u00fcrde. Bei dem Gegensatz geht es vielmehr prim\u00e4r darum, dass idealistische Dialektik das Bestehende in seiner Totalit\u00e4t affirmiert, w\u00e4hrend die materialistische Dialektik es kritisiert. Die materialistische Dialektik versteht sich also als die Methode einer Theorie, die die Theorie einer radikalen Emanzipation ist. Sie kritisiert die idealistische Dialektik gerade darin, die Widerspr\u00fcche des Bestehenden zu verkl\u00e4ren und zu verewigen und sich so der Emanzipation entgegenzustellen. Das ist also zun\u00e4chst ein praktischer Materialismus, der f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse und das Leben der Menschen eintritt, insofern diese im Bestehenden entfremdet und beherrscht sind.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus bezieht sich der Materialismus dann auf die philosophische Option, dass sehr grob gesagt das Sein der Menschen prim\u00e4r aus ihren stofflichen und nat\u00fcrlichen Verh\u00e4ltnissen (Arbeit, Sinnlichkeit, Natur, Bed\u00fcrfnisbefriedigung) besteht, w\u00e4hrend der Idealismus an diese Stelle das Denken und den Geist setzt. Das ist aber sehr vereinfacht, und m\u00fcsste weiter diskutiert werden: Der Marxsche Materialismus stellt sich weder gegen den Geist noch erkl\u00e4rt er ihn f\u00fcr einen Schein, vielmehr sind ihm die Menschen mit ihrer Arbeit, ihren Bed\u00fcrfnissen und ihren Verh\u00e4ltnissen auch geistig.<\/p>\n<p>Der Gegensatz von materialistischer und idealistischer Dialektik bezieht sich zun\u00e4chst immer auf die Kritik von Marx an Hegel. Hegel steht also grunds\u00e4tzlich f\u00fcr idealistische Dialektik, und man sagt dann so, dass Marx als Sch\u00fcler Hegels in Auseinandersetzung mit Hegel die Grundlagen der materialistischen Dialektik geschaffen hat. (Allerdings gibt es kein Kompendium von Marx, in der er die materialistische Dialektik beschrieben h\u00e4tte, was die Angelegenheit leider etwas kompliziert macht, dazu weiter unten.)<\/p>\n<p>\u00dcber Marx und Hegel hinaus steht dann materialistische und idealistische Dialektik f\u00fcr diese beiden Denkstr\u00f6mungen.<\/p>\n<p>Eingef\u00fchrt wurde die w\u00f6rtliche Bezeichnung dieses Gegensatzes unseres Wissens von Friedrich Engels in &#8222;Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie&#8220;, aber das m\u00fcssen wir nochmal nachpr\u00fcfen. Hier ist \u00fcbrigens die Vorsicht geboten, von Engels Beschreibung dieses Gegensatzes nicht direkt auf das Marxsche Verst\u00e4ndnis der materialistischen Dialektik zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Der &#8222;dialektische Materialismus&#8220; oder &#8222;Diamat&#8220; wieder ist vor allem eine Doktrin des Marxismus-Leninismus &#8211; also des unkritisch und staatstragend gewordenen Marxismus. Dialektik ist hier nicht mehr wie bei Marx elementar mit Kritik verbunden, sondern soll Grundregeln des Seins, von Natur und Geschichte \u00fcberhaupt, beschreiben. Der Diamat hat also mit unserer Dialektikdiskussion hier nichts zu tun.<\/p>\n<p><strong>Wie kommt man hinein in die Diskussion der materialistischen Dialektik?<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Die Diskussion der materialistischen Dialektik ist leider etwas voraussetzungsreich, und die Aneignung dieser Voraussetzungen ist recht kompliziert. Es gibt weder ein &#8222;Grundlagenwerk&#8220;, noch kann man linear bestimmte Texte durcharbeiten, um ins Thema hineinzukommen.<\/p>\n<p>Zwar wird die Begr\u00fcndung der materialistischen Dialektik allgemein mit dem <strong>Werk von Marx<\/strong> verbunden, aber Marx hat keine systematische Darstellung der materialistischen Dialektik geschrieben. Man sagt jedoch, dass Marx in seinen Untersuchungen, und das hei\u00dft vor allem im &#8222;Kapital&#8220;, nach der Methode der materialistischen Dialektik vorgegangen ist, und dass wir uns diese Methode aneignen k\u00f6nnen, indem wir das &#8222;Kapital&#8220; lesen und auf dessen Methode achten. Au\u00dferdem hat sich Marx in einigen Texten kritisch mit der Hegelschen Dialektik auseinandergesetzt, so dass daraus der Gegensatz von Marxscher und Hegelscher Dialektik zu verstehen ist sowie indirekt Grundz\u00fcge der Marxschen Dialektik. Dies sind vor allem die Fr\u00fchschriften &#8222;Kritik des Hegelschen Staatsrechts&#8220; und das Hegel-Kapitel in den &#8222;Pariser Manuskripten&#8220;. Schlie\u00dflich gibt es einige allgemeine Einlassungen von Marx zu seinem Verst\u00e4ndnis von Dialektik, wie das ber\u00fchmte Zitat, dass seine Methode die &#8222;Umst\u00fclpung&#8220; der Hegelschen ist; aber aus diesen allgemeinen Einlassungen kann man inhaltlich nicht viel \u00fcber die Marxsche Dialektik ableiten.<\/p>\n<p>Im Prinzip ist der &#8222;direkteste&#8220; Einstieg in die materialistische Dialektik die <strong>Lekt\u00fcre des &#8222;Kapital&#8220;<\/strong>, weil man dabei im konkreten Vollzug materialistisch-dialektisch denkt.<\/p>\n<p>Dies tut man dann allerdings, ohne diese Methode aktiv nachzuvollziehen. Hierf\u00fcr ben\u00f6tigt man also eine Darlegung spezifisch der Dialektik als Methode, um sie als dann im &#8222;Kapital&#8220; aktiv nachvollziehen zu k\u00f6nnen, und daf\u00fcr steht dann <strong>Hegel mit seinem Werk<\/strong>, in erster Linie der &#8222;Wissenschaft der Logik&#8220;. Dies ist dann allerdings sehr anspruchsvoll, weil dieses Buch \u00fcber 1000 Seiten hat und Hegel \u00fcberhaupt sehr schwer zu lesen ist. Es ist die Frage, auch f\u00fcr uns, ob diese Einarbeitung spezifisch in die Dialektik als Methode auch ohne Hegel, und dann: anhand welcher Texte, m\u00f6glich ist. Und auch dann steht man allerdings vor dem Problem, dass die Hegelsche Dialektik eben nicht die Marxsche ist. Man kann sich beim Nachvollzug der Marxschen Methode im &#8222;Kapital&#8220; von der Hegelschen zwar inspirieren lassen, aber Hegelsche Denkfiguren lassen sich im &#8222;Kapital&#8220; nicht im unmittelbaren Einsatz finden, sondern nur eben &#8222;materialistisch umgest\u00fclpt&#8220;. Die erw\u00e4hnte Hegel-Kritik von Marx kann hierbei helfen.<\/p>\n<p>Als w\u00e4re das nicht schon kompliziert genug, gibt es nun allerdings eine F\u00fclle von klassischen Autoren, die entweder beanspruchen sagen zu k\u00f6nnen, was die materialistische Dialektik ist, oder zumindest, zu ihrer Kl\u00e4rung gewichtige Beitr\u00e4ge geleistet zu haben. Hier sind zu nennen etwa Lenin, Luk\u00e1cs, Korsch, Althusser, Backhaus. F\u00fcr die Diskussion ist die Lekt\u00fcre auch dieser Texte nicht unwichtig, einerseits weil sie sehr weiterhelfen, um die materialistische Dialektik \u00fcberhaupt zu verstehen, andererseits weil viele in der Diskussion so auftreten, als w\u00e4re die Interpretation z. B. von Lenin oder Luk\u00e1cs &#8222;genau&#8220; die Marxsche Dialektik. Zur Information \u00fcber diese verschiedenen Positionen zur materialistische Dialektik kann man sich den Sammelband &#8222;Modelle materialistischer Dialektik&#8220; von Heinz Kimmerle aus dem Jahr 1978 ansehen.<\/p>\n<p><strong>Zwei Irrwege in der Dialektikdiskussion<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt in der Diskussion der materialistischen Dialektik zwei Irrwege, in die man sich schnell verrennt und die sehr einflussreich sind.<\/p>\n<p>Der erste besteht darin, dass materialistische Dialektik als Wissenschaft abstrakter dialektischer Denkfiguren betrieben wird, zum Beispiel das &#8222;Gesetz des Umschlags von Quantit\u00e4t in Qualit\u00e4t&#8220;. So wird Dialektik im Marxismus-Leninismus verstanden und dort dann in der Regel als Lehrgeb\u00e4ude des &#8222;Diamat&#8220; (dialektischer Materialismus) formuliert. Dialektisches Denken wird hier nicht als Untersuchung konkreter Probleme verstanden, sondern es wird zu einem Lehrgeb\u00e4ude der universellen Gesetzen von Natur und Geschichte verflacht. Wie das dann aussieht, kann man zum Beispiel <a href=\"https:\/\/sascha313.wordpress.com\/2013\/12\/07\/was-ist-materialistische-dialektik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">in diesem einschl\u00e4gigen Blog-Eintrag<\/a> sehen. Dies ist deutlich zu kritisieren: Dialektik hat, so wie wir Marx verstehen, nur als Formlogik der b\u00fcrgerlich-kapitalistischen Gesellschaft einen Sinn, ist also historisch spezifisch und verliert ihren Sinn mit der Emanzipation von den herrschenden Formen, die sie kritisiert. Die Dialektik der antiken und der mittelalterlichen Philosophie unterscheidet sich von den modernen Formen.<\/p>\n<p>Der zweite Irrweg besteht darin, die Probleme der materialistischen Dialektik auf dem Umweg \u00fcber Hegel zu kl\u00e4ren, und die vollst\u00e4ndige Beherrschung Hegels zur absoluten Voraussetzung der materialistischen Dialektik zu machen. Dann ist eine genaue <span style=\"color: #000000;\">Kenntnis<\/span> des Hegelschen Werks, mindestens der <em>Wissenschaft der Logik<\/em>, sowie der Marxschen Kritik an Hegel vonn\u00f6ten. Vor allem aber ist ein tiefes Verst\u00e4ndnis der Hegelschen Dialektik vonn\u00f6ten. Es ist dann sozusagen nicht erlaubt, \u00fcber materialistische Dialektik unabh\u00e4ngig von der Bezugnahme auf ein tiefes Verst\u00e4ndnis von Hegel zu sprechen. W\u00e4hrend man eigentlich damit beginnt, sich die materialistische Dialektik aneignen zu wollen, landet man dann flugs in einer anderen Wissenschaft, n\u00e4mlich der umfassenden Aneignung der Hegelschen Dialektik.<\/p>\n<p>Dabei ist ohne Zweifel richtig, dass man mit Hegel die Dialektik bei Marx sehr viel besser versteht und sicher auch ohne Hegel die Dialektik bei Marx nur schwer untersuchen kann. Das Problem an dieser Sackgasse ist, dass sie die gesellschaftskritische Motivation der materialistischen Dialektik ableitet auf eine enorme philologische Unternehmung \u00fcber das Verh\u00e4ltnis von Hegel und Marx, w\u00e4hrend es eigentlich bei der materialistischen Dialektik um Kritik in praktischer Perspektive geht. F\u00fcr diesen Irrweg steht der gro\u00dfe Fl\u00fcgel des deutschen akademischen Hegelmarxismus der 70er und 80er Jahre.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In a nutshell Materialistische Dialektik ist kritische Darstellung von entfremdeten gesellschaftlichen Bereichen in deren systematischem Zwangszusammenhang, und arbeitet sowohl die Abstraktionslogiken der jeweiligen Bereiche als auch deren Widerspr\u00fcche heraus. 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